- Die Idee der Ausstellung „Art im Dialog“ entspringt dem Projekt “communicative art exchange“, welches ich seit 1998 mit internationalen KünstlerInnen weltweit zum kulturellen Austausch veranstalte. http://communicativeart.blogspot.com
- Kriterien zur Teilnahme sind Qualität, individueller Ausdruck, eigene Gestaltungstechniken sowie das Interesse in der Gruppe zum Thema „Art im Dialog“ prozessorientiert zu arbeiten. Dies in Achtung und Respekt vor der Verschiedenartigkeit.
- Das Projekt ist non Profit und dient der Kulturvermittlung und Förderung der kulturellen Vielfalt.
- Den Künstlern wird eine Plattform zur Verfügung gestellt um das individuelle Schaffen aufzuzeigen.
- Die Künstler bestimmen selbst, welche Werke sie zum kommunalen Dialog einbringen wollen.
- Das Verbindende sind die unterschiedlichsten Ausdrucksarten und Gestaltungstechniken der beteiligten Künstler im Dialog des Individuums mit der Gruppe und den Betrachtenden.
- Die Ausstellung strebt ein Erfahrungsaustausch in der Gruppe an, der gegenseitig fördert und zur Weiterentwicklung anregt. Die Umwelt wird dabei in den Prozess der Vielfalt mit einbezogen.
Das aktuelle Thema der Förderung der kulturellen Vielfalt als Quelle des Austauschs, der Erneuerung und der Kreativität entspricht dem Zeitgeist.
Das Projekt ist non Profit und dient der Kulturvermittlung und Förderung von regionalen KünstlerInnen.
Die Ausstellung beinhaltet in der geplanten Umsetzung eine Auseinandersetzung zur Vielfalt von individuellem Ausdruck und schließt den Dialog mit der Öffentlichkeit ein.
Das Projekt „Art im Dialog“ strebt an, Welten die scheinbar nichts gemein haben in der Vielfalt von andersartigen Betrachtungen zu verbinden.
Geplant ist eine Ausstellung mit Kunstschaffenden der Süd - Ost - Schweiz
Die Auswahl der KünstlerInnen die während der Ausstellung im Dialog stehen, fand nach Kriterien, wie persönliche Ausdrucksart, entwickeln von eigenen Techniken, sowie bildliches Gestalten in Selbständigkeit statt. Zusätzlich wird von den Beteiligten, Achtung und Respekt gegenüber der Vielfalt, Interesse am Austausch sowie soziales Verhalten vorausgesetzt.
Bereits an der Teilnahme interessiert sind KünstlerInnen mit akademischer Ausbildung, von gestalterischen Berufen wie Schneiderin, Steinmetz bis zu einer passionierten Bäuerin die erfolgreich ihre Kühe malt…
Marina Hauser - Barbara Hollenstein - Erica Hauser - Vanessa Nesnidal - Mischa Müller - Giulietta Valentina - Heidi van Sprundel - Esther Koroma - Judith Nann
Angewandte Gestaltungstechniken sind die Malerei, Objektart, Skulpturen, Performance, Installationen und Video Art.
Ausstellung „Art im Dialog“- Galerie Museum Schloss Sargans 25.8. – 31.10. 2018
Die Ausstellung beinhaltet den Art Dialog in der Vielfalt von Gestaltungen
Da das Thema den Art Dialog in der Gruppe beinhaltet, bestimmen die KünstlerInnen selbst, welche Werke sie zum Austausch einbringen wollen.
Am Prozess beteiligt sind die sich darstellenden KünstlerInnen, sowie die Besuchenden der Ausstellung. Die gestalterische Vielfalt zieht den Betrachtenden in den Dialog mit bildlicher Sprache ein. Die Ausstellung gewährt Raum, denn durch die unterschiedlichsten Gestaltungsarten ist dem Betrachtenden freigestellt selbst zu entscheiden was anspricht und gefällt.
Unterschiedliche Blickwinkel und dialogische Betrachtungen von Kunst wirken sich ungemein bereichernd aus.
Konzept & Organisation von Barbara Streiff
Bereits an der Teilnahme interessiert sind KünstlerInnen mit akademischer Ausbildung, von gestalterischen Berufen wie Schneiderin, Steinmetz bis zu einer passionierten Bäuerin die erfolgreich ihre Kühe malt…
Marina Hauser - Barbara Hollenstein - Erica Hauser - Vanessa Nesnidal - Mischa Müller - Giulietta Valentina - Heidi van Sprundel - Esther Koroma - Judith Nann
Angewandte Gestaltungstechniken sind die Malerei, Objektart, Skulpturen, Performance, Installationen und Video Art.
Ausstellung „Art im Dialog“- Galerie Museum Schloss Sargans 25.8. – 31.10. 2018
Da das Thema den Art Dialog in der Gruppe beinhaltet, bestimmen die KünstlerInnen selbst, welche Werke sie zum Austausch einbringen wollen.
Am Prozess beteiligt sind die sich darstellenden KünstlerInnen, sowie die Besuchenden der Ausstellung. Die gestalterische Vielfalt zieht den Betrachtenden in den Dialog mit bildlicher Sprache ein. Die Ausstellung gewährt Raum, denn durch die unterschiedlichsten Gestaltungsarten ist dem Betrachtenden freigestellt selbst zu entscheiden was anspricht und gefällt.
Unterschiedliche Blickwinkel und dialogische Betrachtungen von Kunst wirken sich ungemein bereichernd aus.
Konzept & Organisation von Barbara Streiff
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