Alle Samstage finden Begegnungen mit den am Projekt "Art im Dialog" beteiligten Kunstschaffenden in der Ausstellung statt.
Samstag; 1.09.18/ 15:00 - 17:30
Lesung mit performativen Akt des Textes zum Prozess der Vorbereitung "Art im Dialog"
von Esther Koroma. Die Autorin stellt ihr literarisches Schaffen vor.
Ihre Installation "Phrasen mit QR Code" führen im Schloss Sargans in den Palais Estrich,
wo 8 Frauen, Kunstschaffende unterschiedlichster Lebensläufe, sich mit ihrem individuellen Ausdruck und selbst erarbeiteten Techniken im Dialog begegnen.
Die Ausstellung ist im stetigen Prozess und findet vom 26.08. - 31.10.18, statt.
Freitag, 31. August 2018
Dienstag, 28. August 2018
Text - Eröffnungsfeier vom 25.08.18 im Palais Estrich Schloss Sargans
Früh kamen die ersten Besuchenden in das Schloss Sargans und genossen den mystischen
Ort, bevor sie über die steilen Holztreppen den Palais Estrich erklommen. Den danach
erreichten historische Estrich, gebaut im 16. Jahrhundert, begeisterte die Ankommenden.
Diese zeigten offen ihr Gefallen für den Ort der Ausstellung "Art im Dialog" auf.
Interessiert wurden bei einem Rundgang die Bilder der Ausstellung betrachtet und alle
fanden in der Vielfalt von Gestaltungsarten etwas das ihnen gefiel. Da sich die meisten
der Besuchenden vom Glarnerland her kannten, entstanden rege Gespräche.
Der Schlossvogt Heinz Lutz begrüsste alle Anwesenden.
Diese beinhaltete seine Verbundenheit mit dem kulturellen Austausch in der Vielfalt von bildlichen Gestaltungen. "Kunst ist, was gefällt." Es war ihm wichtig alle beteiligten Künstlerinnen namentlich
zu erwähnen und persönlich willkommen zu heißen. Dies wurde mit dem Geschenk einer Rose
für alle der Teilnehmenden bekundet.
Die Initiantin, (Konzept & Organisation) Barbara Streiff, bedankte sich bei der Ortsgemeinde
Sargans, Südkultur, Kulturelles Leben des Kantons Glarus für die ideelle und finanzielle
Unterstützung des Projektes "Art im Dialog". Sie sagte; es sei wohl die Umgebung Sargans,
das Doppeltor zu den Alpen, das die Menschen hier offen seien für neue Ideen.
"Mir chänd usem Glarnerland, da wo jedä jedi jedä kännt". Das Tal ist traumhaft, jedoch eng,
da rundherum die hohen Berge. Der Dialog findet bei uns in alltäglichen Begegnungen statt.
Die Leute mit denselben Interessen bildeten oft Gruppen um sich gegenseitig auszutauschen und Neuigkeiten zu erfahren. Bei uns werden Nachrichten noch getrommelt oder weitergesagt
und so wussten Alle kulturell interessierten, dass im Schloss oben eine Ausstellung Art im Dialog ist,
nicht nur aus der Zeitung.
Vor 25 Jahren, kam Barbara Streiff, nach 7 Jahren des Arbeitens mit berufsbegleitender Weiter-
bildung in der Kunst, von Zürich zurück ins Ländli und baute mit all dem erlernten Wissen und
Erfahrung als Kunstschaffende mit Ausstellungen im Dachstock des Bahnhof Glarus ein kulturelles Zentrum auf. Die meisten der am Art Dialog beteiligten wie Marina Hauser, Barbara Hollenstein
und Heidi van Sprundel kenne sie aus dieser Zeit. Sie bekundete allen Künstlerinnen ihre Achtung
und Respekt, vor der Entwicklung eigener Techniken und dem individuellem Ausdruck. Sie fördere
in der Kunstvermittlung gerne Kunstschaffende, die aus dem Inneren heraus schaffen, sowie sich
bemühen eigene Techniken zu erarbeiten.
Sie bedankte sich für das Vertrauen, dass sie am Projekt Art im Dialog teilnehmen würden.
Die Ausstellung sei im Dialog der unterschiedlichsten Gestaltungsarten installiert worden um
das Verbindende aufzuzeigen. Wie sie beim Rundgang sehen konnten, ist dies sichtbar geworden.
Esther Koroma würde danach den Text, den sie zum Arbeitsprozesses des Dialoges zum
kulturellen Austausch der Beteiligten geschrieben hat vorlesen.
Die anwesenden Künstlerinnen stellten sich selbst dem Publikum vor. Dabei entstand ein
interessanter Einblick in ihr Schaffen. Sei dies die Vorlesung von Esther Koroma, die in ihrem
Text, originale Dialoge aus dem Prozess der Vorbereitung auf humorvolle Weise präsentierte.
Die performative Art der Vorlesung fesselte die Anwesenden in seiner Einzigartigkeit.
Die akademische Künstlerin Marina Hauser, schilderte ihre mit persönlichen Erlebnissen
verbundene Annäherung zum Thema. Ihr Beitrag sind "Reality Bytes" im Dialog mit der
Umgebung des Schlosses Sargans.
Es folgte ihr die gegenüberstehende Künstlerin Erica Hauser, eine passionierte Bäuerin, die erfolgreich ihre Kühe malt. Sie beeindruckte die Betrachtenden anhand des lebendigen
Ausdrucks der Tiere und der autodidaktisch selbst erarbeiteten Technik.
Ebenso Giulietta Valentina, mit nahezu realistischen Portraits präsent, baut auf einen
Hintergrund von surrealistischer Maltechnik auf, welches in der Kombination wohl
einmalig ist. Da sie als Optikerin, oft auch in der Werbung arbeitet, sind diese Portraits
meist mit Brillen versehen. Diese zwei Künstlerinnen wurden von ihrer ehemaligen
Dozentin im bildlichen Gestalten, Barbara Streiff vorgestellt.
Zwei im Beruf sich nahestehende Kunstschaffende waren Barbara Hollenstein und
Vanessa Nesnidal. Sie stehen in der Ausstellung im Dialog. Die Bekleidungsgestalterin und
die Textildesignerin tangieren sich thematisch in ihren Gestaltungen. Ihre Verbundenheit mit
den Werken, die neben der beruflichen Ausübung, ebenso dem Suchen und Erlebten des Alltags entspringen, beeindrucken. Selbstbewusst stellten sich die beiden Künstlerinnen in einfacher
und klarer Aussage dem Publikum vor.
Ort, bevor sie über die steilen Holztreppen den Palais Estrich erklommen. Den danach
erreichten historische Estrich, gebaut im 16. Jahrhundert, begeisterte die Ankommenden.
Diese zeigten offen ihr Gefallen für den Ort der Ausstellung "Art im Dialog" auf.
Interessiert wurden bei einem Rundgang die Bilder der Ausstellung betrachtet und alle
fanden in der Vielfalt von Gestaltungsarten etwas das ihnen gefiel. Da sich die meisten
der Besuchenden vom Glarnerland her kannten, entstanden rege Gespräche.
Der Schlossvogt Heinz Lutz begrüsste alle Anwesenden.
Diese beinhaltete seine Verbundenheit mit dem kulturellen Austausch in der Vielfalt von bildlichen Gestaltungen. "Kunst ist, was gefällt." Es war ihm wichtig alle beteiligten Künstlerinnen namentlich
zu erwähnen und persönlich willkommen zu heißen. Dies wurde mit dem Geschenk einer Rose
für alle der Teilnehmenden bekundet.
Die Initiantin, (Konzept & Organisation) Barbara Streiff, bedankte sich bei der Ortsgemeinde
Sargans, Südkultur, Kulturelles Leben des Kantons Glarus für die ideelle und finanzielle
Unterstützung des Projektes "Art im Dialog". Sie sagte; es sei wohl die Umgebung Sargans,
das Doppeltor zu den Alpen, das die Menschen hier offen seien für neue Ideen.
"Mir chänd usem Glarnerland, da wo jedä jedi jedä kännt". Das Tal ist traumhaft, jedoch eng,
da rundherum die hohen Berge. Der Dialog findet bei uns in alltäglichen Begegnungen statt.
Die Leute mit denselben Interessen bildeten oft Gruppen um sich gegenseitig auszutauschen und Neuigkeiten zu erfahren. Bei uns werden Nachrichten noch getrommelt oder weitergesagt
und so wussten Alle kulturell interessierten, dass im Schloss oben eine Ausstellung Art im Dialog ist,
nicht nur aus der Zeitung.
Vor 25 Jahren, kam Barbara Streiff, nach 7 Jahren des Arbeitens mit berufsbegleitender Weiter-
bildung in der Kunst, von Zürich zurück ins Ländli und baute mit all dem erlernten Wissen und
Erfahrung als Kunstschaffende mit Ausstellungen im Dachstock des Bahnhof Glarus ein kulturelles Zentrum auf. Die meisten der am Art Dialog beteiligten wie Marina Hauser, Barbara Hollenstein
und Heidi van Sprundel kenne sie aus dieser Zeit. Sie bekundete allen Künstlerinnen ihre Achtung
und Respekt, vor der Entwicklung eigener Techniken und dem individuellem Ausdruck. Sie fördere
in der Kunstvermittlung gerne Kunstschaffende, die aus dem Inneren heraus schaffen, sowie sich
bemühen eigene Techniken zu erarbeiten.
Sie bedankte sich für das Vertrauen, dass sie am Projekt Art im Dialog teilnehmen würden.
Die Ausstellung sei im Dialog der unterschiedlichsten Gestaltungsarten installiert worden um
das Verbindende aufzuzeigen. Wie sie beim Rundgang sehen konnten, ist dies sichtbar geworden.
Esther Koroma würde danach den Text, den sie zum Arbeitsprozesses des Dialoges zum
kulturellen Austausch der Beteiligten geschrieben hat vorlesen.
Die anwesenden Künstlerinnen stellten sich selbst dem Publikum vor. Dabei entstand ein
interessanter Einblick in ihr Schaffen. Sei dies die Vorlesung von Esther Koroma, die in ihrem
Text, originale Dialoge aus dem Prozess der Vorbereitung auf humorvolle Weise präsentierte.
Die performative Art der Vorlesung fesselte die Anwesenden in seiner Einzigartigkeit.
Die akademische Künstlerin Marina Hauser, schilderte ihre mit persönlichen Erlebnissen
verbundene Annäherung zum Thema. Ihr Beitrag sind "Reality Bytes" im Dialog mit der
Umgebung des Schlosses Sargans.
Es folgte ihr die gegenüberstehende Künstlerin Erica Hauser, eine passionierte Bäuerin, die erfolgreich ihre Kühe malt. Sie beeindruckte die Betrachtenden anhand des lebendigen
Ausdrucks der Tiere und der autodidaktisch selbst erarbeiteten Technik.
Ebenso Giulietta Valentina, mit nahezu realistischen Portraits präsent, baut auf einen
Hintergrund von surrealistischer Maltechnik auf, welches in der Kombination wohl
einmalig ist. Da sie als Optikerin, oft auch in der Werbung arbeitet, sind diese Portraits
meist mit Brillen versehen. Diese zwei Künstlerinnen wurden von ihrer ehemaligen
Dozentin im bildlichen Gestalten, Barbara Streiff vorgestellt.
Zwei im Beruf sich nahestehende Kunstschaffende waren Barbara Hollenstein und
Vanessa Nesnidal. Sie stehen in der Ausstellung im Dialog. Die Bekleidungsgestalterin und
die Textildesignerin tangieren sich thematisch in ihren Gestaltungen. Ihre Verbundenheit mit
den Werken, die neben der beruflichen Ausübung, ebenso dem Suchen und Erlebten des Alltags entspringen, beeindrucken. Selbstbewusst stellten sich die beiden Künstlerinnen in einfacher
und klarer Aussage dem Publikum vor.
Heidi van Sprundel zeigte dagegen ihre Leidenschaft der Malerei blumig und temperamentvoll
auf und verzauberte die Zuhörer.
auf und verzauberte die Zuhörer.
Steve Nann stellte seine am Art Dialog beteiligte Frau Judith Nann vor. Sie wären beide im
Beruf als LehrerIn tätig gewesen und hätten im Gestalten unterrichtet, daher würden sie sich oft von bestehenden Kunstwerken inspirieren lassen und diese weiterentwickeln.
Judith experimentiere mit Ton, integriere verschiedene Materialien und alltägliche Gegenständen
in ihre Objekte. Die Produkte, die sie in der Ausstellung aufzeige, seien die Spitze des Prozesses.
Sie würde jedoch nicht darauf bestehen, diese als Kunstwerke zu benennen.
Steve Nann sagte; er finde es sei "berechtigt", dass die Glarner Kunstschaffenden hier im Schloss
Sargans ausstellen dürfen, so dass sie auch "im Ausland" vertreten sind.
Beruf als LehrerIn tätig gewesen und hätten im Gestalten unterrichtet, daher würden sie sich oft von bestehenden Kunstwerken inspirieren lassen und diese weiterentwickeln.
Judith experimentiere mit Ton, integriere verschiedene Materialien und alltägliche Gegenständen
in ihre Objekte. Die Produkte, die sie in der Ausstellung aufzeige, seien die Spitze des Prozesses.
Sie würde jedoch nicht darauf bestehen, diese als Kunstwerke zu benennen.
Steve Nann sagte; er finde es sei "berechtigt", dass die Glarner Kunstschaffenden hier im Schloss
Sargans ausstellen dürfen, so dass sie auch "im Ausland" vertreten sind.
Abschließend sprach Heinz Lutz zur Geschichte des Schlosses Sargans und das die Glarner
ihnen einst geholfen haben das Schloss zu restaurieren.
ihnen einst geholfen haben das Schloss zu restaurieren.
Es entstand ein intensiver Dialog zwischen den Künstlerinnen und den Besuchenden der
Ausstellung.
Ausstellung.
Der Anlass wurde mit einem gemeinsamen Nachtessen im Schlossrestaurant abgerundet.
Montag, 27. August 2018
Photos der Eröffnung - Ausstellung im Palais Estrich Schloss Sargans, 25.08.18
Freitag, 20. Juli 2018
Ausstellungseröffnung Art im Dialog
Samstag,
25.8.18, 19:00-21:00, Schloss Sargans, Palais - Estrich
Am Samstag,
25.8.18, wird eine besondere Ausstellung eröffnet. Künstlerinnen aus der
Südostschweiz wurden eingeladen, ihr Schaffen auf ganz persönliche Art zu
präsentieren. Im Prozess der Vorbereitungen für die Ausstellung haben sich die
Künstlerinnen kennengelernt und sind miteinander in den Dialog getreten.
Die acht
Frauen Erica Hauser, Marina Hauser, Barbara Hollenstein, Esther Koroma, Judith
Nann, Vanessa Nesnidal, Giulietta Valentina und Heidi Van Sprundel haben sehr
unterschiedliche Lebensläufe. Sie stehen vor und während der Ausstellung mit
ihren individuellen Ausdrucksarten im Dialog miteinander.
Das von der
Glarner Künstlerin Barbara Streiff initiierte Projekt stellt den Dialog in der
Gruppe ins Zentrum, der den Betrachtenden mit einbezieht. Der Raum ermöglicht
die offene Auseinandersetzung mit der Vielfalt des persönlichen Ausdrucks.
Ausstellung
Art im Dialog vom 26.8.-31.10.18
Alle
Samstage finden von 15:00-17:30 Begegnungen mit den Künstlerinnen statt.
Montag, 18. Juni 2018
Protokoll - Planung der Ausstellung im Schloss Sargans
- 2. Veranstaltung im Schloss Sargans, 17.06.18
- Anwesend waren Judith Nann, Barbara Hollenstein, Erica Hauser, Giulietta Valentina, Esther Koroma, und Barbara Streiff.
- Nach einer Rundschau im Schlosshof sassen wir in einer gemütlichen Runde zusammen. Giulietta Valentina, Barbara Hollenstein und Esther Koroma stellten sich der Gruppe vor.
- Ich antwortete auf Fragen und gab zusätzlichen Informationen zur geplanten Umsetzung. Das Thema Art im Dialog wurde in einem Gespräch zur allgemeinen Verständlichkeit vertieft.
- Ideen und Beiträge der Beteiligten. Judith Nann's Idee wäre sich gegenseitig im Atelier zu besuchen, welches von den Teilnehmenden selbst organisiert wird. Esther Koroma ist bereit Texte zum Inhalt der Ausstellung zu schreiben. Es wurde gewünscht eine WhatsApp Gruppe zu eröffnen um im regen Kontakt zu stehen.
- Jene die kein weiteres Interesse zeigen, sich ernsthaft für die Teilnahme an der Ausstellung zu bemühen, sollen es lassen!
- Gemeinsame Besichtigung der Galerie mit voraussichtlicher Planung. Die Gestaltung des Durchgangs zum Museum, sowie neben der Treppe im unteren Raum wurden besprochen. In der Galerie wurden bereits verschiedene Präsentationen der Werke geplant. Die Ausstellungs-wand ca. 2x2m beim Aufgang wird wie von der Gruppe genehmigt zu einer Installation "Art im Dialog" gestaltet.
- Alle fänden es gut, wenn Marina Hauser mit einer Photo inspiriert vom Schloss das Bild des Flyers gestalten würde, so das der Ort der Ausstellung ersichtlich ist.
- Pressetexte für die Zeitung, TV und Informationsportale werden allen zur Einsicht zugesandt, eingelesen und vor der Veröffentlichung bestätigt.
- Der Vertrag mit der Gemeinde Sargans wurde von allen Anwesenden unterzeichnet.
- Die 2 Tage für die Installation der Werke ca. ab 18. August 2018, werden terminlich gemeinsam festgelegt.
Alle bekundeten ihre Freude an der Teilnahme und fühlten sich in der Gruppe sowie im Schloss Sargans sichtlich wohl.
- Interessiert werde ich Eure Informationen des in eigener Regie stattfindenden Art Dialogs mitverfolgen.
- Für weitere Informationen zum Thema sowie individuelle beratende Unterstützung stehe ich auf Anfrage zur Verfügung.
Mit Dank für das Vertrauen.
Konzept und Organisation der Ausstellung "Art im Dialog" Barbara Streiff
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